
Realistischer künstlicher Olivenbaum: fünf Punkte, an denen man ihn erkennt
Einen künstlichen Olivenbaum beurteilt man aus der Nähe. Aus drei Metern wirken viele überzeugend; aus fünfzig Zentimetern fallen die Unterschiede sofort auf, unter den Fingern noch mehr. Darauf sollten Sie vor dem Kauf achten.
1. Die Farbe der Blätter
Das Olivenblatt ist schmal, länglich und von einem blaustichigen Grün, das sich mit dem Licht verändert. Zu einheitliches oder glänzendes Laub verrät das Plastik. Sehen Sie sich ein Foto bei Tageslicht an, nicht nur ein Freisteller auf weißem Grund.

2. Die Haptik
Eine Real-Touch-Oberfläche gibt die Geschmeidigkeit und Frische eines echten Blattes wieder. Oft ist es die Berührung, mehr als der Blick, die zweifeln lässt.
3. Die Silhouette
Ein Olivenbaum ist luftig und unregelmäßig. Zu symmetrische Zweige, alle gleich lang, wirken wie ein Gegenstand und nicht wie ein Baum.
4. Die Standfestigkeit
Ein großer Baum muss von allein stehen. Ein beschwerter Topf erspart einen Metallfuß, den man verstecken muss, und lässt die Wahl des Übertopfs offen.

5. Die Haltbarkeit
Eine UV-Behandlung bewahrt die Farben in Fensternähe. Die Pflege beschränkt sich auf regelmäßiges Abstauben.
Der Olivenbaum von HOPER
Real-Touch-Oberfläche, blaustichig grünes Laub, UV-beständig, geliefert in seinem beschwerten Topf. Größen und Preise finden Sie auf der Seite des Olivenbaums. Der Übertopf ist separat erhältlich, in Elfenbein, Onyxschwarz oder Smaragdgrün: zu den Übertöpfen.

